beauty Blog - Ecco Verde 2018-07-22T08:36:44+02:00 Zend_Feed_Writer https://www.ecco-verde.at/ Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ <![CDATA[Sommerzeit ist Splisszeit]]> 2018-07-09T00:00:00+02:00 2018-07-09T00:00:00+02:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/sommerzeit-ist-splisszeit Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Die Sonne im Sommer brennt unbarmherzig herab und schädigt unsere Haare: Spliss ist oft die Folge. Dann ist die richtige Pflege wichtig. Der Sommer und vor allem die Urlaubszeit sind für unsere Haare eine echte Herausforderung, um nicht sogar das Wort Strapaze zu verwenden. Die intensive Sonnenstrahlung, genauer gesagt die UV-Strahlen, schädigen die Eiweißstruktur der Haare, Wind, Chlor und Salzwasser geben ihnen den Rest. Was geschieht? Der gesunde Glanz, den unsere Haare in Topform haben, verliert sich, die Farbintensität lässt nach, die Spitzen brechen. Unsere Haare sind müde, matt. Ein strohiges Aussehen und Spliss sind die sichtbaren und häufigen Folgen, vor allem bei gefärbten Haaren. Pflege ist wichtig Natürlich ist es gut, wenn man es erst gar nicht so weit kommen lässt. Haben wir aber einmal Spliss, ist reichhaltige Pflege wichtig — und das am besten ohne Silikone. Silikone lassen die Haare sehr schnell wieder sehr gut aussehen. Sie legen einen Film ums Haar und bringen es so zum Glänzen. Das sieht natürlich gut aus, ist aber leider nur am Anfang schön. Auf Dauer können Silikone unseren Haaren großen Schaden zufügen. Mit jeder Haarwäsche lagern sich mehr Silikone auf den Haaren (und auch auf der Kopfhaut) ab. Das Haar wird immer schwerer und hängt irgendwann nur mehr schlapp herunter. Volumen gibt es dann keines mehr und die meisten Frisuren fallen nach kurzer Zeit zusammen. Dann hilft nur ein Umstieg auf silikonfreie Mittel. Das Haar möglichst wenig weiter beanspruchen Unsere Haare sind täglich vielen Einflüssen ausgesetzt, viele davon strapazieren: Färben, glätten, tägliche Wäsche mit heißem Wasser, föhnen und frisieren, die Sonne, der Wind, Chlor- oder Salzwasser im Urlaub ... Das tut auf Dauer natürlich nicht gut. Was kann man aber tun, wenn die Haare schon kaputt sind? Maßnahme 1: Die Haare mit Kopfbedeckungen vor der Sonne schützen und auf Strapazen verzichten. Maßnahme 2: Das Haar mit einer Kur wieder auf Vordermann bringen. Dafür kann man auch Hausmittel verwenden. So könnte man z. B. Eiweiß steif schlagen, etwas Zitronensaft hinzufügen und diese Masse etwa 15 Minuten einwirken lassen. Alternativ bzw. zusätzlich kann auch Olivenöl in die Spitzen einmassiert werden oder man wäscht die Haare mit Bier. Es gibt unzählige Maßnahmen, die die Haare wieder zum Glänzen bringen. Professionelles Know-how Am besten helfen natürlich Produkte, die speziell für solche Fälle entwickelt wurden. Auf Ecco Verde haben wir ein sehr großes Angebot an Haarpflegeprodukten, von Haaröl über Intensivkuren bis hin zu speziellen Pflegeprodukten. Hier ist für jeden Haartyp und jedes Problem eine Lösung dabei. Natürlich sind alle Produkte Naturkosmetik und enthalten keine Silikone. In diesem Sinne: Der Sommer ist eine wunderbare Jahreszeit, die unseren Haaren jedoch einiges abverlangt. Pflegen wir sie regelmäßig, sollten sie den Sommer aber gut überstehen. Hier finden Sie all unsere Haarpflegeprodukte von internationalen Topmarken. <![CDATA[Fermentierte Inhaltsstoffe in Kosmetik]]> 2018-06-18T00:00:00+02:00 2018-06-18T00:00:00+02:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/fermentierte-inhaltsstoffe-in-kosmetik Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Denkt man an Fermentation, dann tauchen meist Assoziationen mit Lebensmitteln auf. Kein Wunder, gibt es doch eine Vielzahl an fermentierten Lebensmitteln. Dort spielt die Fermentation eine wichtige Rolle für die Produktion und Haltbarmachung, ohne sie hätten wir Lebensmittel wie Sauerkraut, Miso, Tee und Käse nicht – und vergessen wir nicht auf Bier und Wein. Was ist Fermentation? Fermentation ist der Fachbegriff für Gärung. Dabei werden mit Hilfe verschiedener Pilze oder Bakterien organische Stoffe umgewandelt. Wobei: Gärung ist nicht ganz richtig, denn sie ist nur ein Teilbereich der Fermentation. Meist werden für Fermentationsprozesse spezielle Behälter, so genannte Fermenter, verwendet. Zukunft der Kosmetik? In letzter Zeit finden fermentierte Inhaltsstoffe auch immer öfter in Kosmetikprodukten Anwendung. Das eröffnet viele neue Wege, denn je nachdem, wie ein Rohstoff gewonnen wird, variiert seine Zusammensetzung. Bei natürlichen kosmetischen Rohstoffen kommt noch dazu, dass sie gerade aufgrund dieser komplexen Zusammensetzung oft breitere pflegende Wirkungen entfalten als ihre synthetischen Gegenstücke. Die Biofermentation pflanzlicher kosmetischer Rohstoffe hebt diese vielfältigen Wirkungen nun auf eine neue Stufe. Herstellungsprozess Zunächst kommen pflanzliche Rohstoffe von Kürbis, Bambus oder Chili in den Fermenter. Dort wandeln Mikroorganismen die Rohstoffe in Fermente um. Wenn das geschieht, entstehen Stoffe, die man sonst nicht oder nur sehr schwer herstellen kann. Diese haben viele positive Wirkungen. So sind sie oft besonders gut verträglich, weil die Fermentation allergene Proteine zum Teil in nicht allergene Stoffe umwandelt. Fermentierte Stoffe entfalten zusätzliche Pflegewirkungen – je nach verwendetem Rohstoff. Dazu kommt, dass sehr viele Pflanzeninhaltsstoffe erst durch den Fermentationsprozess zugänglich gemacht werden, die Bioverfügbarkeit wird also verbessert, wodurch sie leichter vom Körper aufgenommen und absorbiert werden können. Hier sind ein paar Beispiele: Kokosferment wird aus Kokosnussfleisch hergestellt. Es pflegt intensiv und spendet reichhaltige Feuchtigkeit. Dazu kommt eine, durch Fermentation gewonnene, antimikrobielle Wirkung, wodurch dieser natürliche Inhaltsstoff synthetische Konservierungsmittel ersetzen kann. Kürbisferment glättet und entfaltet eine sanfte Peelingwirkung. Geschädigtes Haar wird gepflegt und es verleiht Haaren wieder einen gesunden Glanz. Chiliferment beugt dank der Fermentation Hautirritationen vor und regt die Durchblutung an, was zur besseren Aufnahme von Wirkstoffen durch die Haut führt. Bei Ecco Verde führen wir schon mehrere Marken, die Produkte mit fermentierten Inhaltsstoffen anbieten, darunter sind: WHAMISA: Diese Marke steht für reine Naturkosmetik in Bioqualität. Sie stammt aus Korea und der Name bedeutet Blume (Wha), Schönheit (Mi) und die Zahl vier (Sa) für die vier Inhaltsstoffe, auf denen das Hauptaugenmerk liegt: Blüten, Früchte, Samen und Wurzeln. Hands on Veggies: Diese junge österreichische Marke hat es sich zum Ziel gesetzt, innovative und vegane Bio-Kosmetikprodukte mit den besten Inhaltsstoffen des Gemüsegartens herzustellen. Auch hier setzt man schon auf durch Biofermentation gewonnene Inhaltsstoffe, die zugleich pflegende Wirkung haben und die Haltbarkeit der Produkte auf ganz natürliche Weise garantieren. <![CDATA[Sonnenpflege & -schutz: der Haut etwas Gutes tun]]> 2018-06-11T00:00:00+02:00 2018-06-11T00:00:00+02:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/sonnenpflege-schutz-der-haut-etwas-gutes-tun Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Es ist wieder Sommer und damit ist die Sonne wieder voll da. Sie sorgt aber nicht nur für hohe Temperaturen, sie heizt auch unserer Haut ordentlich ein. Bei allem Aktivitäten im Freien, wie z. B. Wandern, Gartenarbeit oder Sport, ist das Risiko eines Sonnenbrandes im Sommer besonders hoch. Deshalb ist die richtige Sonnencreme wichtig. Diese sollte man schon zu Beginn der Saison wählen. Als Faustregel gilt dabei: je höher der Lichtschutzfaktor, desto besser. Die Sonnencreme tragen wir am besten noch vor dem Rausgehen auf. Fürs Gesicht empfehlen wir das speziell entwickelte Sonnengel von Eco Cosmetics mit LSF 30 oder die Gesichtscreme LSF 30 von Biosolis. Für alle Sportskanonen eignen sich wasserfeste Sonnencremes. Auch dafür haben wir eine große Auswahl, wie z. B. die Sonnenschutzcreme von Anthyllis mit starken LSF von 50 oder den Sun Stick von EQ Evoa (der auch hervorragend für Wintersport geeignet ist, schützt er doch die Haut mit wertvollen Ölen). Natürlich finden Sie bei Ecco Verde auch klassischen Sonnenschutz für den Körper. Hier können Sie aus über 120 verschiedenen Produkten wählen. Es ist also für jeden Anlass, Hauttyp ... etwas dabei. Was bei der Sonnenpflege oft vergessen wird, sind die Lippen. Doch auch sie sind sehr empfindlich und benötigen Schutz, wenn man zu lange in der prallen Sonne ist. Hier empfehlen wir den Bio-Lippenpflegestift von Hurraw mit LSF 15 und wertvollen Bio-Ölen. Kinderhaut ist besonders anfällig für die Sonne, denn sie hat ihren natürlichen Schutz noch nicht ganz ausgebildet. Es ist sehr wichtig, einen hohen Lichtschutzfaktor zu wählen. Zwei Produkte, die wir empfehlen können, sind die Kids-Sonnenmilch von Biosolis und die Baby-&-Kids-Sonnencreme von Eco Cosmetics. Reden wir zum Schluss noch über das, was wir auf dem Kopf haben: unsere Haare. Der beste Schutz gegen zu viel Sonne ist noch immer eine Kopfbedeckung. So beugen wir trockenem Haar und Spliss am besten vor. Wenn eine Kopfbedeckung keine Option ist, sollte man die Haare zumindest mit einem Haaröl schützen. Bei unserem Angebot an Sonnenölen sind auch ein paar speziell für die Haare dabei. Immer wieder nachcremen Die Haut ist das größte Organ des Körpers und vergisst niemals. Alles, was wir ihr jemals „angetan“ haben, hat sie abgespeichert. Jeder Sonnenbrand wird bestraft — wenn wir älter werden — in Form von Altersflecken, Falten oder Pigmentierungen. Außerdem erhöht sich mit jedem Sonnenbrand das Hautkrebsrisiko. Vergessen Sie also nie auf den Sonnenschutz und schützen Sie vor allem Ihre Kinder. Was nämlich leider oft vergessen wird: selbst der höchste Lichtschutzfaktor wirkt nicht ewig. Deshalb sollten wir uns während eines langen Tages in der Sonne regelmäßig nachcremen. Nach jedem Ausflug ins Schwimmbecken ist das sogar unbedingt notwendig. Nach dem Sonnenbad — pflegen Die Sonne ist eine Strapaze für die Haut, sie trocknet sie aus, selbst wenn wir sie vor schädlicher UV-Strahlung schützen. Um Trockenheitsfältchen vorzubeugen und die Haut wieder fit zu machen für den nächsten Besuch im Bad, ist eine intensive Feuchtigkeitsversorgung am Abend immer eine gute Idee. Ein absoluter Klassiker ist dabei Aloe Vera, die die Haut mit ihren Wirkstoffen beruhigt und ihr Feuchtigkeit spendet. Es gibt heute aber auch viele Produkte, die speziell für die After-Sun-Pflege entwickelt wurden. In diesem Sinne: viel Spaß im Freien und einen schönen, sonnenbrandfreien Sommer. <![CDATA[Brauche ich glutenfreie Kosmetik?]]> 2018-05-28T00:00:00+02:00 2018-05-28T00:00:00+02:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/brauche-ich-glutenfreie-kosmetik Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ In letzter Zeit beantwortet unser Support-Team immer wieder Anfragen zu einem bestimmten Thema: Gluten. Häufig bekommen wir folgende Fragen gestellt: „Ich habe eine Glutenallergie / Glutensensitivität. Welche glutenfreie Kosmetik gibt es?“ bzw. „Muss ich überhaupt glutenfreie Kosmetik verwenden?“ Glutenfreie Produkte sind momentan der letzte Schrei. Seit ein paar Jahren findet man sie in jedem Supermarkt, jetzt erobern sie auch die Kosmetikbranche. Eine immer größere Zahl von Marken preisen die Abwesenheit dieses Allergens in ihren Produkten auf den Verpackungen an, dem Thema werden immer mehr Artikel (so auch dieser) gewidmet ... Nun stellen sich natürlich viele Fragen: Sind glutenfreie Produkte überhaupt sinnvoll? Müssen Menschen, die unter Zöliakie oder Glutensensitivität leiden, auf glutenhaltige Kosmetikprodukte verzichten — brauchen sie also glutenfreie Produkte? Die kurze Antwort lautet: nein. Natürlich sind Zöliakie & Co. ernste Ernährungsprobleme, mit denen nicht zu spaßen ist. Dazu kommen heute viele Menschen, die Gluten aus unterschiedlichen Gründen so weit wie möglich vermeiden möchten — selbst, wenn sie nicht darauf allergisch sind. Glutenfrei zu leben ist eine echte Lebensstilfrage geworden, die mittlerweile weit über die Küche hinausreicht. Doch wenn die Leute anfangen, wegen des Weizenkeimöls in ihrer Hautcreme oder der Gerste in ihrem Shampoo auszuflippen, muss eines ganz klar gesagt werden: zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine wissenschaftlichen Hinweise darauf, die die These unterstützen, dass Gluten in Kosmetikprodukten Probleme macht. Selbst Menschen, die an Dermatitis herpetiformis Duhring leiden, bei denen die Haut durch Gluten also starke Entzündungen entwickelt und Blasen bildet, haben keine Probleme. Denn auch bei diesen Personen werden die Entzündungsreaktionen ausschließlich durch die Glutenaufnahme über die Verdauung und eine damit einhergehende Autoimmunreaktion ausgelöst. Bei dem Kontakt von Gluten mit der Haut geschieht nichts. Der Grund dafür ist einfach: die Eiweißmoleküle des Glutens sind viel zu groß, als dass sie von der Haut absorbiert werden könnten. Es gab Untersuchungen, bei denen die Forscher glutenhaltige Produkte auf die Haut von an Zöliakie leidenen Menschen auftrugen. In keinem Fall wurden Symptome festgestellt. (Hinweis: Es hat sich gezeigt, dass hydrolysiertes Weizenprotein – HWP oder hydrolyzed wheat protein – in Kosmetika Nesselsucht auslösen kann. Vor allem Menschen mit Ekzemen sind anfällig dafür. Das hängt jedoch nicht mit Zöliakie oder Glutensensitivität zusammen.) Zusammenfassung Glutenhaltige Kosmetikprodukte sollten Menschen mit Zöliakie nicht schaden, solange sie die Produkte nicht unabsichtlich schlucken. Um das Risiko zu vermindern, sollte man deshalb bei Lippenpflegeprodukten, Lippenstiften, Zahnpasten, Mundspülungen ... darauf achten, dass diese glutenfrei sind. Außerdem sollten Foundations, falls sie unabsichtlich in den Mund gelangen, und auch Hand- bzw. Nagelprodukte glutenfrei sein, schließlich berührt man seinen Mund öfter einmal gedankenverloren. Quelle: Mayo Clinic <![CDATA[Naturkosmetik – die Legende vom hohen Preis]]> 2018-05-14T00:00:00+02:00 2018-05-14T00:00:00+02:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/naturkosmetik-die-legende-vom-hohen-preis Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Ist Naturkosmetik wirklich teurer als herkömmliche Kosmetik? Oder gehört das ins Reich der Legenden? Bei Ecco Verde bekommen wir oft Anfragen von KundInnen, die gerne von herkömmlichen Pflegeprodukten und Kosmetik auf Naturkosmetik und Co. umsteigen möchten. Eine Frage, die unser Service-Team dabei immer wieder gestellt bekommt, lautet in etwa: „Ich möchte gerne auf Naturkosmetik umsteigen, aber ich weiß nicht, ob ich mir das leisten kann. Naturkosmetik ist ja viel teurer, oder?“ Nun, diese Meinung ist noch immer weit verbreitet, mittlerweile aber überholt. Tatsache ist, dass Naturkosmetik am Anfang viel teurer war. Das ist nur logisch, denn viele Inhaltsstoffe wurden damals noch nicht in großen Mengen produziert, weshalb die Herstellung teurer war. Heute hat sich diese Situation aber gewandelt, ist die Naturkosmetik mittlerweile doch in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Immer mehr Menschen achten darauf, womit sie sich pflegen, waschen ... Weil die Nachfrage gestiegen ist, stieg auch das Angebot und durch die höheren Produktionsmengen wurde die Herstellung kostengünstiger. Das bedeutet, dass es heute sehr viele günstige Naturkosmetikmarken gibt, die vom Preis her kaum teurer sind als herkömmliche Produkte. Preiswerte Marken sind unter Anderem Lavera benecos Avril Alviana Diese Marken zeichnen sich durch ein sehr großes Sortiment aus und eignen sich deshalb perfekt zum Kennenlernen. Natürlich gibt es auch Naturkosmetikmarken, die sehr teuer sind. Dabei handelt es sich meist um Biokosmetik-Produzenten, aber auch dort gibt es mittlerweile Marken, die versuchen, preiswertere Produkte anzubieten. Preiswerter = schlechter? Wenn unser Kunden-Service diese Antwort gibt, kommt oft eine weitere Frage: „Aber diese billigen Produkte, die sind doch nicht so gut, oder? Da werden bestimmt Kompromisse gemacht, sonst würden sie mehr kosten.“ Auch das gehört ins Reich der Legenden. Zertifizierte Naturkosmetik ist zertifizierte Naturkosmetik. Die Vorgaben und Auflagen müssen erfüllt sein, sonst bekommt man kein Zertifikat. Ob dann aber ein zertifiziertes Produkt drei oder dreißig Euro kostet, ist egal. Es ist beides Naturkosmetik. Fazit Naturkosmetik war früher teuer, heute gibt es jedoch Produkte in allen Preisklassen. Zertifizierte Naturkosmetikmarken erfüllen dabei immer gewisse Standards, weshalb günstigere Marken nicht schlechter sind. Hinweis: Bei Ecco Verde führen wir auch Marken, die keine Zertifikate haben. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um kleine, neue Naturkosmetikmarken, die sich die oft teuren Zertifizierungen noch nicht leisten können. Bei diesen Marken ohne Zertifikat kontrollieren wir selbst die Inhaltsstoffe. Erfüllen die Produkte die Standards für Naturkosmetik, nehmen wir sie bei uns im Shop auf, wenn nicht, nicht. Es gibt keine Kompromisse. <![CDATA[Couleur Caramel – innovativ und pflegend]]> 2018-05-03T00:00:00+02:00 2018-05-03T00:00:00+02:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/couleur-caramel-innovativ-und-pflegend Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Die französische Marke Couleur Caramel produziert Make-up-Produkte, die Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs mit innovativer Spitzentechnologie verbinden und produziert so nachhaltiges, pflegendes Bio-Make-up. Das Ziel von Couleur Caramel ist es dabei, sowohl Ihre Haut, als auch den Planeten zu schützen. Alle Verpackungen haben ein außergewöhnliches Design und bestehen aus recycelten Materialien – sie sind also auch optisch ein Vergnügen. Wir empfehlen folgende Produkte: Lippenstift Pearly Für zart schimmernde Lippen ist der Lippenstift Pearly optimal. Dank der großen Auswahl ist für jede Gelegenheit die richtige Farbe dabei. Die Lippenstifte bieten ein lang anhaltendes Farbresultat, angenehme Textur und reichhaltige Pflege. Creme Eyeliner Mit der cremigen Textur und ausgesuchten Bio-Ölen als Inhaltsstoff ist dieser Eyeliner besonders sanft und zart. Er lässt sich sehr leicht auftragen und pflegt die empfindliche Haut um die Augen mit Bio-Macadamiaöl und -Kakaobutter. Twist & Lips Dieses neue Produkt ist eine absolute Innovation. Es handelt sich dabei um cremige Lippenfarben, die eine spezielle Kombination aus Fettsäuren enthalten. So spenden die Twist-&-Lips-Produkte reichhaltige Feuchtigkeit und schützen gleichzeitig die Lippen. Außerdem besitzen sie Anti-Aging-Eigenschaften. Mosaik Puder Für ein sommerliches Aussehen und ein seidig-langanhaltendes Finish empfehlen wir die Mosaik Puder von Couleur Caramel. Dank mikronisierter Textur ist das Puder leicht aufzutragen und pflegt die Haut mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen. Sonnenpuder Neben den Mosaik-Pudern kann frau auch die Sonnenpuder von Couleur Caramel verwenden. Diese mattieren und ebnen den Teint, sorgen für ein diskretes Strahlen und enthalten ebenfalls pflegende Inhaltsstoffe. <![CDATA[DIY-Kosmetik mit La Saponaria]]> 2018-04-18T00:00:00+02:00 2018-04-18T00:00:00+02:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/diy-kosmetik-mit-la-saponaria-1 Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Der Trend zu selbstgemachter Kosmetik ist ungebrochen. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie selbst eine Creme “zusammenrühren” können. Kosmetika selbst herzustellen wurde sehr schnell von einer Mode zu einem echten Lebensstil, bei dem echte und wirtschaftlich leistbare Kosmetik im Mittelpunkt steht. Andererseits ist es natürlich toll, wenn man seine eigenen Kosmetikprodukte kreieren und eigene Reinigungsmittel herstellen kann, Parfum, Farbe und Wirkstoffe perfekt an die eigenen Hautbedürfnisse anzupassen. Das Naturkosmetikunternehmen LaSaponaria gibt dazu einige Ratschläge. LaSaponaria ist ein italienisches Unternehmen, dass ecobio-Kosmetik mit Bio- und Fair-Trade-Zutaten herstellt und kleine, regionale Produzenten dabei unterstützt. Dieses Unternehmen hat nun zwei Basisprodukte geschaffen, mit denen man in der Lage ist, ganz unkompliziert und mit wenigen Handgriffen einzigartige, personalisierte Kosmetika herstellen zu können. Das erste Basisprodukt besteht aus einer neutralen Mehrzweckcreme für Hände, Körper und Haare. Diese Creme passt sich verschiedenen Hauttypen an und ist die perfekte Basis für eine personalisierte Schönheitsbehandlung (perfekt als Basis für Tage- und Nachtcreme, Hand-, Fuß- und Körpercremes, Peelings, farbige Cremes, Gesichts- und Haarmasken). Die Creme enthält wertvolle Aloe Vera, Sheabutter, Arganöl und ist so konzipiert, dass sie zusätzliche Wirkstoffe leicht integriert und direkt an die Haut abgibt. Wie erstelle ich eine personalisierte Creme? Das geht ganz einfach. Wählen Sie ein gewünschtes Rezept und die zu verwendenden Rohstoffe. Gießen Sie die Basiscreme in einen sauberen Behälter oder direkt in ein leeres Glas. Wiegen und mischen Sie nun alle wasserlöslichen Wirkstoffe zusammen mit etwaigen Farben und Pulvern. Kombinieren Sie die Wirkstoffe mit der Basiscreme und mischen Sie alles vorsichtig. Et voilà, Ihre personalisierte Creme ist fertig! Das Ergebnisse ist eine einzigartige Creme, die perfekt zu den einzigartigen Anforderungen Ihrer Haut passt. Hier haben wir zwei Beispielrezepte, um eine Haarmaske bzw. eine Gesichtscreme zu erstellen. Reinigende Haarmaske mit Brennnessel: Glycerinsäure-Extrakt aus Brennnessel 5% Panthenol 2% (verdünnt im Glycerinsäure-Extrakt aus Brennnessel) 2% natürliche Conditioner 1% Leinsamenöl Ätherisches Lavendelöl 0,15% Ätherisches Zitronengrasöl 0,15%. Anti-Aging-Creme mit roten Trauben: Bio-Traubenglycerinextrakt 5 % Vitamin C 0,5% Coenzym Q10% Weizenkeimöl 1% Vitamin-E-Acetat 0,5% Lavendelöl 0,2%. Das zweite Basisprodukt besteht aus einem neutralem Reinigungsmittel auf Aloe-Vera-Gel-Basis und biologisch leicht abbaubaren Tensiden für Körper und Haare. Seine konzentrierte Formel ist äußerst vielseitig und wurde entwickelt, um die Wirkstoffe optimal in Ihre Haut zu integrieren. Es eignet sich für normale, fettige und trockene Haut und kann von der ganzen Familie verwendet werden. Das Reinigungsmittel ist die perfekte Basis für alls, die personalisierte Reinigungsmittel (Shampoo, Duschgel, flüssige Handseife) herstellen möchten. So erstellen Sie Ihr personalisierte Reinigungsmittel: Wählen Sie ein Rezept und die zu verwendenden Grundzutaten. Geben Sie das Basisreinigungsmittel in einen sauberen Behälter oder direkt in eine leere Flasche. Wiegen und mischen Sie die wasserlöslichen Wirkstoffe zusammen. Wiegen und mischen Sie Öle und Lipide sowie ätherische Öle bzw. Parum. Kombinieren Sie die Wirkstoffe direkt mit dem Basisreinigungsmittel, rühren Sie gut um und lassen Sie es mindestens eine Stunde ruhen. (Hinweis: halten Sie den pH-Wert für die richtige Lagerung unter 5,5) Und hier sind nochmal zwei Beispielrezepte zum Erstellen eines Shampoos und eines Duschgels. Stärkendes Shampoo mit Weizenprotein: Wasser 30 % Organisches Rosenhydrolat 10 % Glycerinsäure-Extrakt aus Brennnessel 10 % Weizenprotein (solubilisiert in Wasser) 0,2 % Natürlicher Conditioner 1 % ätherisches Öl aus Petit Grain 0,2 % ätherisches Ylang-Ylang-Öl 0,3 %. Erfrischendes Duschgel: Aloe Gel 15 % Bio Hamamelishydrolat 10 % Panthenol 1 % (in Aloe Gel solubilisiert) Ätherisches Minzöl 0,3 % Ätherisches Eukalyptusöl 0,2 %. Worauf warten Sie noch? Starten Sie noch heute mit DIY-Kosmetik und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Bei Ecco Verde finden Sie alle Zutaten, um personalisierte Kosmetika zu kreieren und auf <![CDATA[Was ist der Unterschied zwischen cruelty-free und veganer Kosmetik?]]> 2018-04-06T00:00:00+02:00 2018-04-06T00:00:00+02:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/was-ist-der-unterschied-zwischen-cruelty-free-und-veganer-kosmetik Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Schauen wir uns zunächst einmal an, was diese beiden Bezeichnungen im Zusammenhang mit Kosmetik eigentlich bedeuten. Was ist vegane Kosmetik? Wenn ein Produkt als vegan bezeichnet wird, dann enthält es weder tierische Zutaten, noch von Tieren gewonnene Zutaten. In die erste Kategorie fallen Stoffe wie z. B. Gelatine, Cholesterin oder Kollagen. Die zweite Kategorie umfasst Inhaltsstoffe wie Honig, Bienenwachs oder Milch. Für viele Menschen bedeutet der Begriff vegan auch, dass die Produkte nicht an Tieren getestet wurden. Der Begriff vegan ist jedoch gesetzlich nicht geregelt. Meist wird er verwendet, wenn Produkte gar keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs enthalten. Das heißt aber nicht, dass vegane Produkte nicht an Tieren getestet wurden. Ein veganes Produkt ist also nicht immer curelty-free. Natürlich gibt es unzählige Firmen, die vegane Kosmetikprodukte anbieten, die auch cruelty-free sind. Dann haben sie aber immer auch ein Zertifikat, dass das bestätigt (z. B. das Leaping Bunny). Genauso gibt es Zertifikate für vegane Produkte. Was sind cruelty-free Kosmetikprodukte? Bei solchen Produkten dürfen in keiner Phase der Produktentwicklung Tierversuche durchgeführt werden. Ein Produkt kann cruelty-free sein, muss deshalb aber nicht vegan sein. So kann ein Produkt, das nicht an Tieren getestet wurde, z. B. Milch oder Honig enthalten. Was ist mit den Produkten auf Ecco Verde? Alle Produkte, die wir auf Ecco Verde anbieten, sind tierversuchsfrei, selbst, wenn nicht alle Produkte ein Zertifikat haben. Kleine Naturkosmetiklabels können sich die teuren Zertifizierungen nämlich oft nicht leisten. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wie wir dann aber so sicher sein können, dass alle Produkte tierversuchsfrei sind. Die Antwort: Seit 2009 gibt es ein EU-Gesetz, mit dem beschlossen wurde, dass kein Produkte und kein Inhaltsstoff, der in der EU verkauft oder produziert wird, an Tieren getestet sein darf. Alle Produkte auf Ecco Verde, ob nun mit oder ohne Zertifikat, sind also cruelty-free, aber nicht alle Produkte sind vegan. All unsere veganen Produkte finden Sie hier. Wie haben auch viele Produkte, die ein Cruelty-free-Zertifikat tragen. Hier finden Sie alle Produkte mit PETA-Cruelty-Free-Zertifikat IHTK-Zertifikat Leaping-Bunny-Zertifikat Not Tested On Animals / CCF-Zertifikat <![CDATA[Welche Haut habe ich eigentlich?]]> 2018-03-23T00:00:00+01:00 2018-03-23T00:00:00+01:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/welche-haut-habe-ich-eigentlich Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Die Wahl der richtigen Pflegeprodukte hängt vom Wissen über den eigenen Hauttyp ab. Nur dann kann die Haut optimal gepflegt werden. Lesen Sie hier mehr. Die Wahl der richtigen Hautpflegeprodukte hängt vom jeweiligen Hauttyp ab. Nur, wenn ich weiß, wie meine Haut beschaffen ist, weiß ich, was sie benötigt — und nur dann kann ich die richtigen Produkte wählen. Die Haut kann grundsätzlich in vier große Gruppen eingeteilt werden. Schauen wir uns diese Gruppen ein wenig genauer an: Normale Haut Diesen Typ wünschen sich die meisten Menschen, doch ist gerade die normale Haut äußerst selten. Streicht man darüber, fühlt sie sich an, wie ein reifer Pfirsich. Sie ist weich, glatt, fein behaart und unempfindlich gegenüber äußeren Angriffen. Weder Hitze, noch Sonne und auch nicht Kälte können ihr etwas antun. Normale Haut hat keine Flecken, keine schuppigen Stellen und weist eine ausgeglichene Talgdrüsenfunktion auf. Der Feuchtigkeitshaushalt ist intakt, sie ist feinporig, hat einen sanften Schimmer und keine Unreinheiten. Am besten pflegt man diesen seltenen Hauttyp mit sanften, schützenden Produkten, denn diese Erhalten die Schönheit dieser Haut am längsten. Fettige Haut Fette Haut hat leider einen Hang zu übertriebener Talgproduktion. Grundsätzlich ist die Talgproduktion wichtig, befeuchtet sie doch die Haut und hält sie so geschmeidig. Bei übermäßiger Talgproduktion kommt es jedoch zu verstopften Poren, Mitessern und teilweise sogar Entzündungen, die sich auf Rücken und Dekolleté ausbreiten. Vor allem in der Jugend, wenn die Hormonproduktion auf Hochtouren läuft, leiden Teenager unter fettiger Haut. Sie ist großporig und glänzt stark, wirkt fettig. Der Vorteil von fettiger Haut ist es, weniger stark zu altern als trockene. Bei der Pflege fettiger Haut sind vor allem adstringierende, mattierende und leichte, schützende Produkte zu empfehlen. Akne Akne tritt vor allem in der Pubertät auf. Es handelt sich dabei um eine, vor allem für Jugendliche, unangenehme Hauterscheinung. Ihr kann man nur beikommen, indem man die Haut mit Konsequenz regelmäßig reinigt, schützt und mit entzündungshemmenden Produkten pflegt. Hier geht es zu Produkten, die vor allem bei Akne empfehlenswert sind. Trockene Haut Dieser Hauttyp ist durch sehr dünne, fast durchsichtig scheinende Haut charakterisiert. Er zeichnet sich aus durch einen Hang zu Couperose, also geplatzten Äderchen teilweise Schuppenbildung Juckreiz Spannungsgefühl aufgrund fehlender Lipide allgemeine Empfindlichkeit. Trockene Haut ist vor allem durch einen Mangel an Fetten und Feuchtigkeit gekennzeichnet. Das beeinträchtigt wiederum die Schutzbarriere der Haut, den Säureschutzmantel, weshalb sie noch stärker austrocknet. Dieser Hauttyp ist in jungen Jahren wunderschön, weil nur wenig Pickel und Hautunreinheiten auftreten. Im Alter neigt trockene Haut jedoch stark zur Faltenbildung. Verwenden Sie deshalb, um der Faltenbildung vorzubeugen, einen hohen Lichtschutzfaktor in der Sonne. Im Winter sind Kälteschutzcremen angeraten. Neigt die Haut zu Couperose, sollte man auch in der Sauna aufpassen. Das Austrocknen der Haut verhindern reichhaltige Pflegeprodukte. Wichtig bei trockener Haut ist es, rechtzeitig mit sorgfältiger Pflege zu starten. Ab 35 Jahren beginnt der Alterungsprozess der Haut. Anti-Aging-Produkte und Sonnenschutz sind bei trockener Haut eine gute Idee. So wird übermäßiger Faltenbildung vorgebeugt. Mischhaut Dieser Hauttyp ist eine Mischung aus fettiger und trockener Haut. Vor allem die T-Zone ist das typische Beispiel für diesen Typ. Die T-Zone befindet sich im Gesicht und bezeichnet Stirn, Nase und Kinn. Die Haut in dieser Zone ist typischerweise großporig, glänzt fettig und neigt zu Unreinheiten. Die Wangen dagegen sind trocken und teilweise empfindlich. Für diesen Hauttyp sind spezielle, sehr sanfte Cremen empfehlenswert, die die Haut mit der benötigten Feuchtigkeit versorgen, jedoch auf keinen Fall die mittleren Regionen belasten. <![CDATA[Warum auf Naturkosmetik umsteigen?]]> 2018-03-05T00:00:00+01:00 2018-03-05T00:00:00+01:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/warum-auf-naturkosmetik-umsteigen Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Gründe, von herkömmlicher Kosmetik auf Naturkosmetik umzusteigen, gibt es viele. Oft beschäftigen sich Frauen während der Schwangerschaft vermehrt mit den Stoffen, die in ihren Kosmetikprodukten enthalten sind. Oder man möchte allgemein gesünder leben und kommt dabei irgendwann auch zum Thema Kosmetik. Hier sind die wichtigsten Gründe für einen Umstieg: Vorteile für die Haut Bei zertifizierter Naturkosmetik werden ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verwendet. Silikone und Parabene dürfen nicht eingesetzt werden. Reichhaltige, wertvolle Pflanzenöle pflegen die Haut und regenerieren sie. Haare und Haut kommen wieder in ein natürliches Gleichgewicht. Besser für die Umwelt Naturkosmetikprodukte verwenden viel öfter umweltfreundliche Verpackungen. die Produktion ist nachhaltig es herrschen faire Arbeitsbedingungen Tierversuche sind verboten. Umstellung langsam angehen Hat man sich dafür entschieden, von herkömmlicher Kosmetik auf Naturkosmetik umzusteigen, ist ein guter erster Schritt, sein Badezimmer genauer zu durchforsten. Alle Produkte, die nicht Naturkosmetik sind, werden aussortiert. Dabei muss man aber nicht alles wegwerfen. Vor allem Produkte, die man gerne verwendet, können auch noch aufgebraucht werden. Viele Menschen sind hier sehr dogmatisch und werfen sofort alles weg. Das ist aber nicht immer ideal, denn zum Einen tut es der Umwelt nicht wirklich gut, wenn man volle oder halbvolle Produkte wegwirft, zum Anderen leidet auch der Geldbeutel. Entscheidend ist, dass man alle herkömmlichen Produkte nach und nach mit naturkosmetischen Gegenstücken ersetzt. Nachher die gleiche Wirkung Da Naturkosmetik andere Wirkstoffe enthält, dauert es eine Zeit lang, bis sich der Körper daran gewöhnt hat (Die Haut braucht ungefähr vier Wochen, bis sie sich erneuert hat). Vor allem in der Umstellungszeit kann es zu Hautunreinheiten, kleinen Pickeln oder Rötungen kommen. Doch keine Panik, das ist normal und hört auch wieder auf. Außerdem kann es sein, dass die Haut sich trockener anfühlt. Das liegt oft daran, dass bei einigen Naturkosmetikprodukten alle Inhaltsstoffe vollständig einziehen und keine Rückstände hinterlassen. Ersetzt man herkömmliche Produkte nach und nach, statt alle auf einmal, ist es einfacher für den Körper, sich daran zu gewöhnen. Dann wird schließlich immer nur eine Körperregion umgestellt und nicht der ganze Körper auf einmal. Umstellung der Haare Bei den Haaren dauert die Umstellung ein wenig länger als bei der Haut, denn es dauert einfach eine Zeit lang, bis alle Silikione und synthetischen Inhaltsstoffe herausgewaschen sind. Auch hier kann es während der Umstellung zu Trockenheit oder auch schnellerem nachfetten kommen. Wie gesagt, das ist normal und legt sich mit der Zeit wieder. Es ist kein Anzeichen dafür, dass ein Naturkosmetikprodukt nicht wirkt. Sobald sich die Haare an die neuen Wirkstoffe gewöhnt haben, strahlen sie wieder wie eh und je. Hier möchten wir Ihnen nun noch einige Produkte zeigen, die sich für einen Umstieg eignen: Haare: HANDS ON VEGGIES Bio Extra Volumen Shampoo Chili & Litsea MATERNATURA Haarmaske mit Sonnenblumenkernöl Gesicht: DR. SCHELLER Arganöl & Amaranth Anti-Falten Pflege Tag Make-up: LAVERA Natural Liquid Foundation BENECOS Natural Kajal Körper: DR. SCHELLER Calendula Handbalsam SCHMIDT'S DEODORANT Bergamot + Lime Deodorant Stick LAVERA Basis Sensitiv Pflegeseife Männer: BENECOS for men only 3in1 Body Wash Baby: WELEDA Calendula Babycreme