beauty Blog - Ecco Verde 2018-04-25T10:40:37+02:00 Zend_Feed_Writer https://www.ecco-verde.at/ Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ <![CDATA[DIY-Kosmetik mit La Saponaria]]> 2018-04-18T00:00:00+02:00 2018-04-18T00:00:00+02:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/diy-kosmetik-mit-la-saponaria-1 Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Der Trend zu selbstgemachter Kosmetik ist ungebrochen. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie selbst eine Creme “zusammenrühren” können. Kosmetika selbst herzustellen wurde sehr schnell von einer Mode zu einem echten Lebensstil, bei dem echte und wirtschaftlich leistbare Kosmetik im Mittelpunkt steht. Andererseits ist es natürlich toll, wenn man seine eigenen Kosmetikprodukte kreieren und eigene Reinigungsmittel herstellen kann, Parfum, Farbe und Wirkstoffe perfekt an die eigenen Hautbedürfnisse anzupassen. Das Naturkosmetikunternehmen LaSaponaria gibt dazu einige Ratschläge. LaSaponaria ist ein italienisches Unternehmen, dass ecobio-Kosmetik mit Bio- und Fair-Trade-Zutaten herstellt und kleine, regionale Produzenten dabei unterstützt. Dieses Unternehmen hat nun zwei Basisprodukte geschaffen, mit denen man in der Lage ist, ganz unkompliziert und mit wenigen Handgriffen einzigartige, personalisierte Kosmetika herstellen zu können. Das erste Basisprodukt besteht aus einer neutralen Mehrzweckcreme für Hände, Körper und Haare. Diese Creme passt sich verschiedenen Hauttypen an und ist die perfekte Basis für eine personalisierte Schönheitsbehandlung (perfekt als Basis für Tage- und Nachtcreme, Hand-, Fuß- und Körpercremes, Peelings, farbige Cremes, Gesichts- und Haarmasken). Die Creme enthält wertvolle Aloe Vera, Sheabutter, Arganöl und ist so konzipiert, dass sie zusätzliche Wirkstoffe leicht integriert und direkt an die Haut abgibt. Wie erstelle ich eine personalisierte Creme? Das geht ganz einfach. Wählen Sie ein gewünschtes Rezept und die zu verwendenden Rohstoffe. Gießen Sie die Basiscreme in einen sauberen Behälter oder direkt in ein leeres Glas. Wiegen und mischen Sie nun alle wasserlöslichen Wirkstoffe zusammen mit etwaigen Farben und Pulvern. Kombinieren Sie die Wirkstoffe mit der Basiscreme und mischen Sie alles vorsichtig. Et voilà, Ihre personalisierte Creme ist fertig! Das Ergebnisse ist eine einzigartige Creme, die perfekt zu den einzigartigen Anforderungen Ihrer Haut passt. Hier haben wir zwei Beispielrezepte, um eine Haarmaske bzw. eine Gesichtscreme zu erstellen. Reinigende Haarmaske mit Brennnessel: Glycerinsäure-Extrakt aus Brennnessel 5% Panthenol 2% (verdünnt im Glycerinsäure-Extrakt aus Brennnessel) 2% natürliche Conditioner 1% Leinsamenöl Ätherisches Lavendelöl 0,15% Ätherisches Zitronengrasöl 0,15%. Anti-Aging-Creme mit roten Trauben: Bio-Traubenglycerinextrakt 5 % Vitamin C 0,5% Coenzym Q10% Weizenkeimöl 1% Vitamin-E-Acetat 0,5% Lavendelöl 0,2%. Das zweite Basisprodukt besteht aus einem neutralem Reinigungsmittel auf Aloe-Vera-Gel-Basis und biologisch leicht abbaubaren Tensiden für Körper und Haare. Seine konzentrierte Formel ist äußerst vielseitig und wurde entwickelt, um die Wirkstoffe optimal in Ihre Haut zu integrieren. Es eignet sich für normale, fettige und trockene Haut und kann von der ganzen Familie verwendet werden. Das Reinigungsmittel ist die perfekte Basis für alls, die personalisierte Reinigungsmittel (Shampoo, Duschgel, flüssige Handseife) herstellen möchten. So erstellen Sie Ihr personalisierte Reinigungsmittel: Wählen Sie ein Rezept und die zu verwendenden Grundzutaten. Geben Sie das Basisreinigungsmittel in einen sauberen Behälter oder direkt in eine leere Flasche. Wiegen und mischen Sie die wasserlöslichen Wirkstoffe zusammen. Wiegen und mischen Sie Öle und Lipide sowie ätherische Öle bzw. Parum. Kombinieren Sie die Wirkstoffe direkt mit dem Basisreinigungsmittel, rühren Sie gut um und lassen Sie es mindestens eine Stunde ruhen. (Hinweis: halten Sie den pH-Wert für die richtige Lagerung unter 5,5) Und hier sind nochmal zwei Beispielrezepte zum Erstellen eines Shampoos und eines Duschgels. Stärkendes Shampoo mit Weizenprotein: Wasser 30 % Organisches Rosenhydrolat 10 % Glycerinsäure-Extrakt aus Brennnessel 10 % Weizenprotein (solubilisiert in Wasser) 0,2 % Natürlicher Conditioner 1 % ätherisches Öl aus Petit Grain 0,2 % ätherisches Ylang-Ylang-Öl 0,3 %. Erfrischendes Duschgel: Aloe Gel 15 % Bio Hamamelishydrolat 10 % Panthenol 1 % (in Aloe Gel solubilisiert) Ätherisches Minzöl 0,3 % Ätherisches Eukalyptusöl 0,2 %. Worauf warten Sie noch? Starten Sie noch heute mit DIY-Kosmetik und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Bei Ecco Verde finden Sie alle Zutaten, um personalisierte Kosmetika zu kreieren und auf <![CDATA[Was ist der Unterschied zwischen cruelty-free und veganer Kosmetik?]]> 2018-04-06T00:00:00+02:00 2018-04-06T00:00:00+02:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/was-ist-der-unterschied-zwischen-cruelty-free-und-veganer-kosmetik Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Schauen wir uns zunächst einmal an, was diese beiden Bezeichnungen im Zusammenhang mit Kosmetik eigentlich bedeuten. Was ist vegane Kosmetik? Wenn ein Produkt als vegan bezeichnet wird, dann enthält es weder tierische Zutaten, noch von Tieren gewonnene Zutaten. In die erste Kategorie fallen Stoffe wie z. B. Gelatine, Cholesterin oder Kollagen. Die zweite Kategorie umfasst Inhaltsstoffe wie Honig, Bienenwachs oder Milch. Für viele Menschen bedeutet der Begriff vegan auch, dass die Produkte nicht an Tieren getestet wurden. Der Begriff vegan ist jedoch gesetzlich nicht geregelt. Meist wird er verwendet, wenn Produkte gar keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs enthalten. Das heißt aber nicht, dass vegane Produkte nicht an Tieren getestet wurden. Ein veganes Produkt ist also nicht immer curelty-free. Natürlich gibt es unzählige Firmen, die vegane Kosmetikprodukte anbieten, die auch cruelty-free sind. Dann haben sie aber immer auch ein Zertifikat, dass das bestätigt (z. B. das Leaping Bunny). Genauso gibt es Zertifikate für vegane Produkte. Was sind cruelty-free Kosmetikprodukte? Bei solchen Produkten dürfen in keiner Phase der Produktentwicklung Tierversuche durchgeführt werden. Ein Produkt kann cruelty-free sein, muss deshalb aber nicht vegan sein. So kann ein Produkt, das nicht an Tieren getestet wurde, z. B. Milch oder Honig enthalten. Was ist mit den Produkten auf Ecco Verde? Alle Produkte, die wir auf Ecco Verde anbieten, sind tierversuchsfrei, selbst, wenn nicht alle Produkte ein Zertifikat haben. Kleine Naturkosmetiklabels können sich die teuren Zertifizierungen nämlich oft nicht leisten. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wie wir dann aber so sicher sein können, dass alle Produkte tierversuchsfrei sind. Die Antwort: Seit 2009 gibt es ein EU-Gesetz, mit dem beschlossen wurde, dass kein Produkte und kein Inhaltsstoff, der in der EU verkauft oder produziert wird, an Tieren getestet sein darf. Alle Produkte auf Ecco Verde, ob nun mit oder ohne Zertifikat, sind also cruelty-free, aber nicht alle Produkte sind vegan. All unsere veganen Produkte finden Sie hier. Wie haben auch viele Produkte, die ein Cruelty-free-Zertifikat tragen. Hier finden Sie alle Produkte mit PETA-Cruelty-Free-Zertifikat IHTK-Zertifikat Leaping-Bunny-Zertifikat Not Tested On Animals / CCF-Zertifikat <![CDATA[Welche Haut habe ich eigentlich?]]> 2018-03-23T00:00:00+01:00 2018-03-23T00:00:00+01:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/welche-haut-habe-ich-eigentlich Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Die Wahl der richtigen Pflegeprodukte hängt vom Wissen über den eigenen Hauttyp ab. Nur dann kann die Haut optimal gepflegt werden. Lesen Sie hier mehr. Die Wahl der richtigen Hautpflegeprodukte hängt vom jeweiligen Hauttyp ab. Nur, wenn ich weiß, wie meine Haut beschaffen ist, weiß ich, was sie benötigt — und nur dann kann ich die richtigen Produkte wählen. Die Haut kann grundsätzlich in vier große Gruppen eingeteilt werden. Schauen wir uns diese Gruppen ein wenig genauer an: Normale Haut Diesen Typ wünschen sich die meisten Menschen, doch ist gerade die normale Haut äußerst selten. Streicht man darüber, fühlt sie sich an, wie ein reifer Pfirsich. Sie ist weich, glatt, fein behaart und unempfindlich gegenüber äußeren Angriffen. Weder Hitze, noch Sonne und auch nicht Kälte können ihr etwas antun. Normale Haut hat keine Flecken, keine schuppigen Stellen und weist eine ausgeglichene Talgdrüsenfunktion auf. Der Feuchtigkeitshaushalt ist intakt, sie ist feinporig, hat einen sanften Schimmer und keine Unreinheiten. Am besten pflegt man diesen seltenen Hauttyp mit sanften, schützenden Produkten, denn diese Erhalten die Schönheit dieser Haut am längsten. Fettige Haut Fette Haut hat leider einen Hang zu übertriebener Talgproduktion. Grundsätzlich ist die Talgproduktion wichtig, befeuchtet sie doch die Haut und hält sie so geschmeidig. Bei übermäßiger Talgproduktion kommt es jedoch zu verstopften Poren, Mitessern und teilweise sogar Entzündungen, die sich auf Rücken und Dekolleté ausbreiten. Vor allem in der Jugend, wenn die Hormonproduktion auf Hochtouren läuft, leiden Teenager unter fettiger Haut. Sie ist großporig und glänzt stark, wirkt fettig. Der Vorteil von fettiger Haut ist es, weniger stark zu altern als trockene. Bei der Pflege fettiger Haut sind vor allem adstringierende, mattierende und leichte, schützende Produkte zu empfehlen. Akne Akne tritt vor allem in der Pubertät auf. Es handelt sich dabei um eine, vor allem für Jugendliche, unangenehme Hauterscheinung. Ihr kann man nur beikommen, indem man die Haut mit Konsequenz regelmäßig reinigt, schützt und mit entzündungshemmenden Produkten pflegt. Hier geht es zu Produkten, die vor allem bei Akne empfehlenswert sind. Trockene Haut Dieser Hauttyp ist durch sehr dünne, fast durchsichtig scheinende Haut charakterisiert. Er zeichnet sich aus durch einen Hang zu Couperose, also geplatzten Äderchen teilweise Schuppenbildung Juckreiz Spannungsgefühl aufgrund fehlender Lipide allgemeine Empfindlichkeit. Trockene Haut ist vor allem durch einen Mangel an Fetten und Feuchtigkeit gekennzeichnet. Das beeinträchtigt wiederum die Schutzbarriere der Haut, den Säureschutzmantel, weshalb sie noch stärker austrocknet. Dieser Hauttyp ist in jungen Jahren wunderschön, weil nur wenig Pickel und Hautunreinheiten auftreten. Im Alter neigt trockene Haut jedoch stark zur Faltenbildung. Verwenden Sie deshalb, um der Faltenbildung vorzubeugen, einen hohen Lichtschutzfaktor in der Sonne. Im Winter sind Kälteschutzcremen angeraten. Neigt die Haut zu Couperose, sollte man auch in der Sauna aufpassen. Das Austrocknen der Haut verhindern reichhaltige Pflegeprodukte. Wichtig bei trockener Haut ist es, rechtzeitig mit sorgfältiger Pflege zu starten. Ab 35 Jahren beginnt der Alterungsprozess der Haut. Anti-Aging-Produkte und Sonnenschutz sind bei trockener Haut eine gute Idee. So wird übermäßiger Faltenbildung vorgebeugt. Mischhaut Dieser Hauttyp ist eine Mischung aus fettiger und trockener Haut. Vor allem die T-Zone ist das typische Beispiel für diesen Typ. Die T-Zone befindet sich im Gesicht und bezeichnet Stirn, Nase und Kinn. Die Haut in dieser Zone ist typischerweise großporig, glänzt fettig und neigt zu Unreinheiten. Die Wangen dagegen sind trocken und teilweise empfindlich. Für diesen Hauttyp sind spezielle, sehr sanfte Cremen empfehlenswert, die die Haut mit der benötigten Feuchtigkeit versorgen, jedoch auf keinen Fall die mittleren Regionen belasten. <![CDATA[Warum auf Naturkosmetik umsteigen?]]> 2018-03-05T00:00:00+01:00 2018-03-05T00:00:00+01:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/warum-auf-naturkosmetik-umsteigen Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Gründe, von herkömmlicher Kosmetik auf Naturkosmetik umzusteigen, gibt es viele. Oft beschäftigen sich Frauen während der Schwangerschaft vermehrt mit den Stoffen, die in ihren Kosmetikprodukten enthalten sind. Oder man möchte allgemein gesünder leben und kommt dabei irgendwann auch zum Thema Kosmetik. Hier sind die wichtigsten Gründe für einen Umstieg: Vorteile für die Haut Bei zertifizierter Naturkosmetik werden ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verwendet. Silikone und Parabene dürfen nicht eingesetzt werden. Reichhaltige, wertvolle Pflanzenöle pflegen die Haut und regenerieren sie. Haare und Haut kommen wieder in ein natürliches Gleichgewicht. Besser für die Umwelt Naturkosmetikprodukte verwenden viel öfter umweltfreundliche Verpackungen. die Produktion ist nachhaltig es herrschen faire Arbeitsbedingungen Tierversuche sind verboten. Umstellung langsam angehen Hat man sich dafür entschieden, von herkömmlicher Kosmetik auf Naturkosmetik umzusteigen, ist ein guter erster Schritt, sein Badezimmer genauer zu durchforsten. Alle Produkte, die nicht Naturkosmetik sind, werden aussortiert. Dabei muss man aber nicht alles wegwerfen. Vor allem Produkte, die man gerne verwendet, können auch noch aufgebraucht werden. Viele Menschen sind hier sehr dogmatisch und werfen sofort alles weg. Das ist aber nicht immer ideal, denn zum Einen tut es der Umwelt nicht wirklich gut, wenn man volle oder halbvolle Produkte wegwirft, zum Anderen leidet auch der Geldbeutel. Entscheidend ist, dass man alle herkömmlichen Produkte nach und nach mit naturkosmetischen Gegenstücken ersetzt. Nachher die gleiche Wirkung Da Naturkosmetik andere Wirkstoffe enthält, dauert es eine Zeit lang, bis sich der Körper daran gewöhnt hat (Die Haut braucht ungefähr vier Wochen, bis sie sich erneuert hat). Vor allem in der Umstellungszeit kann es zu Hautunreinheiten, kleinen Pickeln oder Rötungen kommen. Doch keine Panik, das ist normal und hört auch wieder auf. Außerdem kann es sein, dass die Haut sich trockener anfühlt. Das liegt oft daran, dass bei einigen Naturkosmetikprodukten alle Inhaltsstoffe vollständig einziehen und keine Rückstände hinterlassen. Ersetzt man herkömmliche Produkte nach und nach, statt alle auf einmal, ist es einfacher für den Körper, sich daran zu gewöhnen. Dann wird schließlich immer nur eine Körperregion umgestellt und nicht der ganze Körper auf einmal. Umstellung der Haare Bei den Haaren dauert die Umstellung ein wenig länger als bei der Haut, denn es dauert einfach eine Zeit lang, bis alle Silikione und synthetischen Inhaltsstoffe herausgewaschen sind. Auch hier kann es während der Umstellung zu Trockenheit oder auch schnellerem nachfetten kommen. Wie gesagt, das ist normal und legt sich mit der Zeit wieder. Es ist kein Anzeichen dafür, dass ein Naturkosmetikprodukt nicht wirkt. Sobald sich die Haare an die neuen Wirkstoffe gewöhnt haben, strahlen sie wieder wie eh und je. Hier möchten wir Ihnen nun noch einige Produkte zeigen, die sich für einen Umstieg eignen: Haare: HANDS ON VEGGIES Bio Extra Volumen Shampoo Chili & Litsea MATERNATURA Haarmaske mit Sonnenblumenkernöl Gesicht: DR. SCHELLER Arganöl & Amaranth Anti-Falten Pflege Tag Make-up: LAVERA Natural Liquid Foundation BENECOS Natural Kajal Körper: DR. SCHELLER Calendula Handbalsam SCHMIDT'S DEODORANT Bergamot + Lime Deodorant Stick LAVERA Basis Sensitiv Pflegeseife Männer: BENECOS for men only 3in1 Body Wash Baby: WELEDA Calendula Babycreme <![CDATA[Flora für den Kopf: pflanzliche Haarfarben]]> 2018-02-20T00:00:00+01:00 2018-02-20T00:00:00+01:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/flora-fuer-den-kopf-pflanzliche-haarfarben Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Geschichte der Pflanzenhaarfarben Pflanzliche Haarfarben werden schon seit Jahrtausenden von Menschen benutzt, um sich die Haare zu färben. So konnte etwa auch schon bei Mumien nachgewiesen werden, dass sich die Ägypter schon seit zumindest 1400 v. Chr. die Haare färbten. Es wurde nämlich festgestellt, dass die Haare der Mumie einer ägyptischen Prinzessin aus dieser Zeit mit Henna gefärbt waren. Neben Henna wurde früher vor allem Indigo verwendet, um die eigene Farbe aufzufrischen oder die Haarpracht komplett zu verändern. Um 1900 wurden oxidative Haarfarben entwickelt, wodurch die Nachfrage nach natürlichen Färbemitteln zurückging; auch, weil mit den neuen Mitteln praktisch alle Farbnuancen möglich waren. Erst mit Beginn des neuen Jahrtausends wurden Pflanzenhaarfarben wieder populär. Woraus bestehen pflanzliche Haarfarben? Sie bestehen, wie der Name schon sagt, aus pflanzlichen Inhaltsstoffen. Neben den bereits erwähnten Henna und Indigo kommen auch Amla, Neem und andere rein pflanzliche Stoffe zum Einsatz. Wie wirken Pflanzenhaarfarben? Pflanzliche Haarfarben verbinden sich mit der Schuppenschicht des Haares, sie lagern sich also außen am Haar an. Je länger die Farbe auf dem Haar liegt, desto intensiver wird dabei der Farbton (auch nach dem Abspülen). Erst mit dem ersten Shampoonieren nach der Färbung wird der Intensivierungsprozess gestoppt. Vorteile von Pflanzenhaarfarben Natürliche Haarfarben bieten im Vergleich zu herkömmlichen einige Vorteile. Das sind unter Anderem: vollkommen natürliche Ergebnisse Pflege von Haar und Kopfhaut lange Haltbarkeit schöne Nuancen großartiger Glanz Stärkung des Haares sehr gute Grauhaarabdeckung fördert gesundes Haarwachstum Nachteile Es gibt eigentlich nur zwei wirkliche Nachteile von Pflanzenhaarfarben. Zum einen ist eine Aufhellung nicht möglich, zum anderen können die Einwirkzeiten je nach Grauanteil oder Haarstruktur sehr lange sein (je kürzer die Einwirkzeit, desto transparenter die Farbschicht). Eine sehr bekannte Naturkosmetikmarke, die auch pflanzliche Haarfarben anbietet, ist Khadi. Deren Pflanzenhaarfarben haben einige Besonderheiten. Sie sind 100 % pflanzlich BDIH-zertifiziert ohne chemische Zusätze frei von Konservierungsmitteln und Duftstoffen schnell und einfach anwendbar Zudem bieten sie Farbnuancen von Hellblond bis Schwarz mit perfekter Grauabdeckung und dauerhafter Färbung. Die gute Färbekraft der Khadi Haarfarben ergibt sich dabei aus der sorgfältigen Wahl der Rohstoffe, einer schnellen Verarbeitung vor Ort und der Nutzung von färbenden Kräutern und Pflanzen. Hier geht es zu den Khadi-Haarfarben, die wir auf Ecco Verde haben. Und hier finden Sie unser gesamtes Angebot an pflanzlichen Haarfarben. <![CDATA[Was verursacht Akne bzw. Aknenarben?]]> 2018-02-05T00:00:00+01:00 2018-02-05T00:00:00+01:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/was-verursacht-akne-bzw-aknenarben Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Es gibt unterschiedliche Arten von Akne, doch alle zeichnen sich durch die gleichen Symptome aus: Die Poren sind blockiert, dann platzen sie, entzünden sich, vernarben und heilen. Schauen wir uns an, warum Akne entsteht. Mit einem Blick in den Spiegel. Wie schlimm ist es? Akne nach der Art einzuteilen ist zwar in der Forschung unerlässlich, aber es hilft Betroffenen nicht. Hat man Akne, hat man eben Akne, egal welche Art. Ist sie für einen Teenager das Ende des Lebens, ignorieren sie andere Personen einfach. Was auch immer man von Akne hält, man sollte auf jeden Fall etwas dagegen tun und hier ist der praktische Ansatz oft der einfachste und beste. Bei starker Akne ist ärztlicher Rat zudem die beste Option. Gründe für Akne Wie wahrscheinlich es ist, dass man Akne bekommt oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hier sind die wichtigsten: Genetik Wenn man die Gene für Akne geerbt hat, wie 90 % aller Menschen, ist das unglücklich, denn nichts kann diese Gene verschwinden lassen. Auch der Hang zur Narbenbildung ist genetisch bedingt. Manche Menschen entwickeln schon bei kleineren Verletzungen trotz richtiger Pflege sichtbare Narben. Andere haben beim gleichen Grad von Akne gar keine Narben. Ernährung Akne wird durch das Hormorn Dihydrotestosteron (DHT) verursacht. DHT wird aktiviert, indem es an die entsprechenden Androgenrezeptoren andockt. Es ist so, als würde man einen Schlüssel in einer Schlüsselloch stecken, um eine Tür zu öffnen. Der Rezeptor (= das Schlüsselloch) muss offen sein, damit der Schlüssel akzeptiert wird. Das Öffnen dieses Schlüssellochs erfordert Insulin bzw. insulinähnliche Wachstumsfaktoren. Beides findet sich in Milch und Milchprodukten, die außerdem noch andere Hormone enthalten, die zu Androgenen werden, bzw. sogar Androgene selbst, die Akne aktivieren. Auch Zucker erhöht den Insulinspiegel und trägt damit dazu bei, den Rezeptor zu öffnen. Das gleiche gilt für Lebensmittel, die der Körper schnell in Zucker umwandelt. Verzichten Sie also auf Milchprodukte und essen Sie weniger Lebensmittel mit hohem glykämischen Index. So beugen Sie Akne vor. Hormone Keine Hormone, keine Akne. Leider ist das nicht praktikabel, denn Hormone sind für viele lebenswichtige Prozesse im Körper verantwortlich. Dennoch sollten vor allem Frauen darauf achten, welche Hormone (Stichwort Antibabypille) sie zu sich nehmen. Stress Ein erhöhter Stresspegel kann Akne auslösen bzw. macht er bereits bestehende Akne schlimmer. Leider haben viele Menschen sehr oft Stress. Ein vollkommen stressfreies Leben ist auch nicht möglich, denn unser Gehirn ist einfach darauf ausgelegt, Stress zu empfinden. So haben unsere Vorfahren überlebt. Dennoch ist es nicht hoffnungslos, denn es gibt viele Möglichkeiten, wie man Stress abbauen kann. Yoga, Sport oder Entspannungstechniken sind effektiv. Was ist in verstopften Poren drinnen? In verstopften Poren sammelt sich einiges an. Dort finden sich Bakterien, Hefepilze, manchmal kleine Milben, aber auch abgestorbene Hautzellen, Haare oder reizende Chemikalien. Hauptursache für Aknenarben Narben entstehen meist, wenn man Akne nicht frühzeitig und richtig behandelt. Die richtige und rechtzeitige Pflege ist extrem wichtig. Bei starker Akne ist es zudem gut, sich ärztlichen Rat zu holen, damit man die richtigen Pflegeprodukte verwendet. Hier finden Sie unsere umfassende Auswahl an Reinigungs- und Pflegeprodukten gegen Akne. <![CDATA[Color-Correcting – Hautkorrekturen mit Make-up]]> 2018-01-16T00:00:00+01:00 2018-01-16T00:00:00+01:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/color-correcting-hautkorrekturen-mit-make-up Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Kein Mensch hat makellose Haut oder einen perfekten Teint. Kleine Hautunreinheiten, Pickel, Augenringe und Co. kommen einfach vor — aber wäre es nicht wunderbar, wenn wir diese kleinen Makel einfach verschwinden lassen könnten? Die gute Nachricht ist, dass das wirklich geht und zwar mit einem gefinkelten Trick, dem Color-Correcting. Dabei handelt es sich um eine Make-up-Technik, die auf den Prinzipien der Farbenlehre basiert. Die Idee ist dabei denkbar simpel: Komplementärfarben, also solche, die sich im Farbkreis gegenüberstehen, heben sich auf, wenn sie kombiniert werden. Rot neutralisiert also grün, gelb hebt blau auf. Eine Farbe wird beim Color-Correcting mit ihrer Komplementärfarbe ausgeglichen. So können Rötungen, fahler Teint, Augenringe und vieles mehr hervorragend neutralisiert werden. Vorgehensweise Color-Correcting wird immer nach der Tagespflege angewandt. Das Wichtigste dabei ist, dass man alle Farben perfekt miteinander verblendet. Es geht schließlich darum, die bunten Farbtöne mit der Haut verschmelzen zu lassen. Sie sollen nicht als einzelne Farben sichtbar sein. Deshalb sind harte Linien zu vermeiden. Das heißt auch, dass man cremige Texturen zuerst mit einem Pinsel oder Appikator aufträgt und dann mit einem kleinen Schwamm gut einarbeitet. Nach einer kurzen Einwirkzeit macht man dann ganz normal mit Foundation oder Make-up und Co. weiter. Vier Grundtöne Für das Color-Correcting werden vier Farben eingesetzt: Grün, Gelb, Lila und Pfirsich. Diese vier bilden die Grundtöne; mehr braucht man nicht. Schauen wir uns die vier Farben etwas genauer an: Grün ist die Komplementärfarbe zu Rot, weshalb ein grünstichiger Concealer am besten bei Rötungen, kleinen Pickeln, roten Äderchen ... eingesetzt wird. Bei großflächigen Rötungen ist ein grüner Primer besser als ein Concealer. Gelb neutralisiert Blau und Violett. Damit kaschiert man also am besten dunkle Augenschatten und einen fahlen Teint. Wichtig ist dabei, die Komplementärfarbe nur auf den tatsächlich dunklen Stellen anzuwenden. Bei einem generell eher bläulichen Hautunterton empfiehlt sich eine Foundation mit Gelbstich. Bei sehr heller Haut ist ein hellgelber Ton, bei eher dunklerer Haut eine Foundation mit stärkerem Orangeanteil empfehlenswert. Lila hilft sowohl bei Pigmentflecken als auch bei Augenschatten. Diese Farbe eignet sich optimal, um müde, leicht gelbstichige Haut wieder zum Strahlen zu bringen. Ist man gestresst oder gesundheitlich angeschlagen, vollbringt Lila als Basis unter dem Make-up kleine Teintwunder. Pfirsich wirkt, wie auch Rosé, wie eine Frischekur für müde Haut. Diese Farben bringen bei heller Haut auch die Augenpartie zum Strahlen. Ebenso können mit diesen beiden Farben Pigmentflecken bzw. bläuliche oder grünliche Stellen kaschiert werden. Unterschiedliche Darreichungsformen Natürlich gibt es für diese Farben verschiedenen Darreichungsformen. Darunter sind z. B.: Farbstifte Farbpaletten Kompaktpuder (die oft auch gleich mehrere Komplementärfarben vereinen) cremige Produkte ... Welches Produkt man auch verwendet, wichtig ist, dass man es gezielt auf die Problemstellen aufträgt, denn nur so können sie ihre neutralisierende Wirkung entfalten. Z. B. haben cremige Produkte eine starke Deckkraft. Sie eignen sich hervorragend, um punktuell Makel zu korrigieren. Für großflächige Korrekturen ist ein Kombiprodukt am besten. <![CDATA[Hands on Veggies: Neue Marke auf Ecco Verde ]]> 2017-12-12T00:00:00+01:00 2017-12-12T00:00:00+01:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/hands-on-veggies-neue-marke-auf-ecco-verde Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Die Marke Hands on Veggies gibt es seit kurzem neu bei Ecco Verde. Das Besondere daran: es werden die wertvollen Inhaltsstoffe verschiedener Gemüsesorten genutzt. Vom Gemüsegarten ins Badezimmer Hands on Veggies ist ein neues Bio-Kosmetiklabel aus Österreich, das sich ganz auf den Gemüsegarten fokussiert. Die Marke nutzt nämlich die wertvollen Inhaltsstoffe von Gemüsesorten wie Grünkohl, Kürbis, Karotten oder Artischoken und kreiert daraus wirkungsvolle Pflegeprodukte. Dabei wird ein ganzheitlich nachhaltiger Ansatz verfolgt, der alle Bereiche beeinflusst. Innovative Inhaltsstoffe Für die Produkte von Hands on Veggies wurde eigens eine mehrstufige, rein pflanzliche Konservierungsmethode entwickelt, die auf die nähr- und wirkstoffreichen gemüsebasierten Formulierungen abgestimmt ist. Die Haltbarkeit der Produkte stellt eine Reihe antioxidativer und antimikrobieller pflanzlicher Fermente und Extrakte sicher. Dem nicht genug, werden viele Wirkstoffe durch den Prozess der Fermentation erst zugänglich gemacht, wodurch die Fermente den Produkten auch noch zusätzliche Pflegewirkung verleihen. Für die Waschkraft der Shampoos und Duschgels sorgen hautfreundliche und milde Kokos- und Zuckertenside. Die Produkte sind also frei von: Sulfaten synthetischen Konservierungsmitteln künstlichen Duftstoffen Silikonen Mikroplastik Parabenen Bio – innen und außen Nachhaltigkeit ist den Machern von Hands on Veggies wichtig. Deshalb wird nicht nur darauf geachtet, dass die Inhaltsstoffe biologisch, rein pflanzlich, vegan und tierversuchsfrei sind. Auch die Verpackungen sind rein pflanzlich. Die Tuben bestehen aus biobasiertem Kunststoff, der aus Abfällen, die in der Zuckerindustrie anfallen, hergestellt wird. So wird auch viel CO2 eingespart. Eine Tonne des biobasierten Kunststoffs sorgt für die Neutralisierung von 3,09 Tonnen CO2. Hervorstechendes Design Zu guter Letzt muss noch auf das außergewöhnliche Design hingewiesen werden. Dieses wurde in enger Zusammenarbeit mit einem Kreativstudio und einer Künstlerin entworfen. Die Gemüsebilder auf den Tuben stellen somit den Nachdruck echter Gemälde dar. Das Sortiment von Hands on Veggies umfasst momentan Shampoos für unterschiedliche Haartypen, duftende Duschgels und Body Mousse. Hier geht es zu den Produkten. Und hier geht's zur offiziellen Website, wo man weitere Infos zur Marke findet. <![CDATA[Layering: nur das Beste für die Haut]]> 2017-12-04T00:00:00+01:00 2017-12-04T00:00:00+01:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/layering-nur-das-beste-fuer-die-haut Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Das Layering-System wurde in Asien entwickelt, genauer gesagt in Japan. Ziel dabei war die bestmögliche Versorgung der Haut mit allem, was sie täglich benötigt. Von Japan aus hat sich dieses wirksame System ausgebreitet und mittlerweile wird es auch in Europa immer beliebter. Was steckt aber hinter diesem Begriff? Was ist Layering? Beim Layering besteht die Hautpflege nicht nur aus einer Creme, sondern je nach Bedarf aus verschiedenen Pflegeprodukten, die jeweils eine bestimmte Funktion erfüllen. Diese einzelnen Produkte werden nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge angewandt und aufgetragen. Dabei spielt die Kombination eine wichtige Rolle. Die Produkte werden aufeinander abgestimmt und so kombiniert, dass sie sich optimal bei der Wirkung ergänzen. Dann ist Layering mehr, als nur die Summe seiner Teile. Welche Vorteile bietet Layering? Dieses System hat viele Vorteile: Kleine Mengen: Da man verschiedene Pflegeprodukte verwendet, benötigt man jeweils nur sehr kleine Mengen. Große Wirkung: Sobald man die richtige Produktkombination für die eigenen Hautbedürfnisse einmal gefunden hat, entfaltet sich die optimale Wirkung des Layering-Systems noch besser. Umfassende Pflege: Eine einzige Universalcreme kann nie so gut sein, wie einzelne Produkte, die für einen spezifischen Zweck entwickelt wurden. Da beim Layering mehrere dieser speziellen Produkte kombiniert werden, hat man die umfassendste und nachhaltigste Pflege für die Haut, die möglich ist. Wie funktioniert Layering? Das Grundprinzip ist relativ einfach. Ein Produkt nach dem anderen wird langsam in die Haut „eingearbeitet“. Erst, wenn es ganz eingezogen ist, wird das nächste Produkt verwendet. Wichtig dabei ist, dass die Wirkstoffe der einzelnen Produkte aufeinander abgestimmt sind und auch die Produkte selbst zueinander passen. Eine fettlösliche Creme verträgt sich z. B. nicht mit einer hydrophilen Lotion. Da kommt es schnell zu krümeligen Resten, Schlieren & Co. Damit das nicht passiert, sollten die einzelnen Produkte miteinander harmonieren. Diese müssen aber nicht alle von einem Hersteller stammen. Dennoch ist es gerade für Anfänger gut, wenn sie mit einer Layering-Linie von einer Marke starten. Weil die Produkte sicher zueinander passen, spart man so am Anfang Geld. Welche Reihenfolge wird beim Layering angewandt? Layering besteht aus vier Phasen: Reinigung — Zunächst wird das Gesicht gereinigt mit einem sanften, zum Hauttyp passenden Produkt. Toning — Beim Toning werden etwaige Seifenreste von der Reinigung und Kalk entfernt. Das geschieht mit Hilfe eines Gesichtswassers oder einem alkoholfreiem Tonikum. Das Toning bereitet die Haut für den nächsten Schritt vor. Regeneration — Jetzt geht es ans Eingemachte was die Wirkstoffe betrifft. Gesichtsseren und eigene Augengels versorgen die Haut mit allen Wirkstoffen, die sie benötigt. Tuning — In der letzten Phase wird noch eine Tages- bzw. Nachtcreme aufgetragen oder ein Gesichtsöl angewandt. Zusätzlich bietet sich noch ein bis zwei Mal wöchentlich die Anwendung eines Peelings und einer Maske an. WICHTIG: Man muss bei jeder Phase warten, bis alles gut eingezogen ist. Erst dann geht man zur nächsten Phase über. Für eine perfekte Layering-Pflege braucht es die richtigen Produkte. Deshalb empfehlen wir von Ecco Verde folgende Marken: Whamisa – Mit den Produkten von Whamisa können Sie sich die optimalen Produkte für Ihre Haut selbst aussuchen und zu einem Layering System zusammenstellen. Pure Skin Food – Auch bei Pure Skin Food können Sie einzelne Produkte kaufen, es gibt aber auch schon fertige Layering-Pflegesystem-Sets für unterschiedliche Hauttypen. Falls Sie sich noch genauer für Layering interessieren, geht es hier noch zu einer konkreten Anleitung mit Bildern, wie man die Layering-Produkte von Pure Skin Food optimal anwendet. <![CDATA[Ätherische Öle in DIY-Kosmetik]]> 2017-11-13T00:00:00+01:00 2017-11-13T00:00:00+01:00 https://www.ecco-verde.at/info/beauty-blog/aetherische-oele-diy-kosmetik Ecco Verde office@ecco-verde.com https://www.ecco-verde.at/ Ätherische Öle finden nicht nur als Düfte Verwendung. Die sehr wirksamen Essenzen können auch in der Kosmetik eingesetzt werden, wo sie die Haut mit wertvollen Nährstoffen versorgen. Aber Vorsicht: ätherische Öle sollte man niemals pur auf die Haut auftragen. Warum ätherische Öle in Kosmetika verwenden? Ätherische Öle werden vor allem in der Naturkosmetik verwendet, weil sie entzündungshemmende, antibakterielle und antivirale Eigenschaften haben. Sie sind also ein vollkommen natürliches Konservierungsmittel. Daneben wirken sie sich auch auf vielfältige Weise positiv auf den menschlichen Organismus aus. Wenn Sie selbst Kosmetik herstellen möchten und dafür auf ätherische Öle zurückgreifen, sollten Sie unbedingt auf die Qualität achten. Nur vollkommen reine ätherische Öle haben die eben beschriebenen Wirkungen. Bei der Verwendung von ätherischen Ölen für Kosmetika muss man vorsichtig sein. Die Öle reizen die Haut und es kann sogar zu Allergien kommen. Wie wirken ätherische Öle? Ätherische Öle sind hochwirksame Substanzen, die immer mit Bedacht eingesetzt werden sollten. Es gibt viele verschiedene Öle mit unterschiedlichen Wirkungen: Der Duft der Öle wirkt auf das limbische System im Gehirn, in dem z. B. Gefühle verarbeitet werden. Deshalb wirken einige Öle auch stimmungsaufhellend. Einzelne Moleküle gelangen über die Haut in die Blutbahn, wo sie sich in die Zellmembrane integrieren und so in körpereigene Prozesse eingreifen. So können diese Moleküle etwa die Neubildung von Zellen oder Stoffwechselprozesse fördern. Anwendungstipps bei DIY-Kosmetik Lassen Sie ätherische Öle niemals in direkten Kontakt mit Schleimhäuten oder Augen kommen. Auch das Auftragen des puren Öls auf die Haut sollte vermieden werden. Arbeiten Sie also immer mit Handschuhen und Schutzbrille. Die Konzentration von ätherischen Ölen in Cremes sollte 0,5 Prozent nicht überschreiten. Bei bestimmten Menschen kann es zu starken Reaktionen kommen. Folgende Personengruppen sollten auf die Verwendung von ätherischen Ölen verzichten: Allergiker Epileptiker Schwangere Babies und Kinder ältere und/oder geschwächte Personen Personen mit Bluthochdruck Will man ätherische Öle verwenden, sollte man immer Absprache mit dem Hausarzt halten — egal, ob man in eine Risikogruppe fällt oder nicht. Welche Öle eignen sich wofür? Hier finden Sie eine (nicht vollständige) Auflistung von ätherischen Ölen, die im Allgemeinen als gut verträglich gelten und nur geringes Irritationspotential haben. Dennoch sind individuell allergische Reaktionen möglich. Bitte fragen Sie deshalb zuerst immer bei einem Arzt oder beim Hersteller nach, bevor Sie ätherische Öle in Kosmetikprodukten verwenden. Einsatzgebiet geeignete Öle normale Haut Lavendel Rose Rosengeranie fettige Haut und Mischhaut Cistrose Myrte Rosengeranie Vetiver unreine Haut & Akne Manuka Myrrhe Myrte Rosenholz Teebaum trockene oder reife Haut Karottensamen Linaloe Rose Rosengeranie Rosenholz Vetiver Weihrauch Ylang-Ylang gereizte Haut Benzoe Siam Immortelle Manuka Patchouli Rosengeranie Schafgarbe Cellulite Blutorange Niaouli Palmarosa Rosmarin Sandelholz Wacholder Zypresse